Pressemitteilung

Wissen, Handwerk, Zukunft: INHORGENTA und Fondation Haute Horlogerie schaffen 2026 einen neuen Erlebnisraum für Uhrmacherkunst

21. Januar 2026

  • Piaget, BOVET und Oris teilen die Mission der FHH und ermöglichen exklusive Einblicke in die Welt der feinen Uhrmacherkunst
  • Kostenfreie Watchmaking Workshops: Mechanik, Präzision und Handwerk erleben
  • Watch Talks mit internationalen Experten zur Uhrmacherkultur und Craftsmanship
  • Watch Makers: Interaktive Ausstellung zur Vielfalt der Uhrmacherei

Im Zentrum der Kooperation und Partnerschaft mit der Fondation Haute Horlogerie steht erneut der FHH Cultural Space (Halle A1.333) – als kuratierter Ort für Wissenstransfer, Dialog und das unmittelbare Erleben feiner Uhrmacherkunst. „Unsere Zusammenarbeit mit der INHORGENTA basiert auf einer gemeinsamen Überzeugung: Uhrmacherei ist weit mehr als ein Produkt – sie ist ein kulturelles und zutiefst menschliches Schaffen. Der FHH Cultural Space 2026 ist als Ort der Weitergabe, des Austauschs und der Entdeckung konzipiert – dort, wo Handwerk, Geschichte und Zukunftsperspektiven aufeinandertreffen“, sagt Pascal Ravessoud, Vice President der Fondation Haute Horlogerie.

„Die Zusammenarbeit mit der FHH unterstreicht unseren Anspruch, die INHORGENTA als internationale Plattform für feine Uhrmacherkunst weiter zu stärken. Der FHH Cultural Space vereint kuratierte Inhalte, exklusive Uhrenhighlights und fachlichen Austausch und zeigt, welche Bedeutung Uhrmacherei heute und in Zukunft hat“, sagt Stefanie Mändlein, Exhibition Director der INHORGENTA.

FHH Partnerbrands Piaget, BOVET und Oris bieten Live-Einblicke in die feine Uhrmacherkunst

2026 präsentieren sich die Partnerbrands Piaget, BOVET und Oris im FHH Cultural Space mit kontinuierlichen Live-Formaten während der gesamten Messelaufzeit. Besucher erhalten Einblicke in handwerkliche Techniken, Veredelungsprozesse und markenspezifisches Savoir-faire. Darüber hinaus kuratieren die Marken eigene Programmhöhepunkte: Piaget demonstriert die Veredelung von Uhrwerken, BOVET veranstaltet eine Gravur-Masterclass sowie Storytelling-Sessions rund um das Markenerbe, während Oris seine kulturellen Werte hervorhebt – verwurzelt in Hölstein und geprägt von einem starken Bekenntnis zu Verantwortung und Gemeinschaft.

Watchmaking Workshops: Handwerk hautnah erleben

Ein zentrales Element des FHH Cultural Space sind die kostenfreien Watchmaking Workshops. Ohne Voranmeldung erhalten interessierte Besucher die Möglichkeit, Uhrmacherkunst live und aus nächster Nähe zu erleben. Die Sessions fokussieren grundlegende Techniken und vermitteln durch das Zerlegen und Zusammensetzen eines Uhrwerks ein tiefes Verständnis für Präzision, Geduld und handwerkliche Exzellenz.

  • Samstag, 21. Februar 2026, 16:30 – 17:30 Uhr
  • Sonntag, 22. Februar 2026, 14:00 – 15:00 Uhr und 16:30 – 17:30 Uhr
  • Montag, 23. Februar 2026, 11:30 – 12:30 Uhr

Watch Talks: Perspektiven auf Handwerk und Kultur

Ergänzt wird das Programm durch ein hochkarätiges Talk- und Konferenzformat. Die Themen reichen von der Verbindung zwischen Schmuck und Uhrmacherei über neue Generationen von Uhrenliebhabern bis hin zur Rolle des Menschen im technologischen Wandel.

  • How do watchmaking and jewellery intertwine? – Freitag, 20.02.2026 | 13:30 – 14:30 Uhr
    Mit Jean-Bernard Forot (Piaget), Francesca Grima (Grima Jewellery) und Scott Wempe (WEMPE); moderiert von Scarlett Baker (Uhrenjournalistin)
  • Through the eyes of the voices of today: How does the next generation of consumers approach craftsmanship? – Freitag, 20.02.2026 | 15:15 – 16:15 Uhr
    Mit Julia Carrier-Angel (@wristmarvels), Andrea Casalegno (@IAMCASA), Tom Exton (@TGE) und Marc-Henri Ngandu (@marckenrii); moderiert von Clio Godrèche (FHH)
  • Craftsmanship and the human value in watchmaking – Samstag, 21.02.2026 | 10:30 – 11:15 Uhr
    Keynote von Pascal Ravessoud, Vice President der Fondation Haute Horlogerie
  • Craftsmanship in Watchmaking – Samstag, 21.02.2026 | 11:30 – 12:30 Uhr
    Mit Serge Michel (Armin Strom), Matthias Stotz (Tutima Glashütte) und Keith Strandberg (BOVET); moderiert von Elizabeth Doerr (Uhrenjournalistin)

Watch Makers: Interaktive Einblicke in die Welt der Uhrmacherei

Die Ausstellung „Watch Makers“, kuratiert von der FHH, ist während der gesamten Messelaufzeit im Cultural Space zu sehen. Sie wurde als immersive, multisensorische Erlebniswelt konzipiert und lädt zu einer Entdeckungsreise durch die vielfältigen Berufe der Uhrmacherei ein. Vermittelt werden handwerkliche Fähigkeiten und Techniken wie Werkmontage und -dekoration, Edelsteinfassung, Gehäusegravur und Marketerie.

Zugehöriges Bildmaterial

Mehrere Personen sitzen in einer Reihe an Tischen und arbeiten mit filigranen Werkzeugen an Uhrgehäusen. Der Mann im Fokus trägt eine Uhrmacherlupe auf der Stirn.
© Messe München
Ein Ausstellungsstand auf der INHORGENTA mit einem langen gewundenen Tisch mit Arbeitsstationen und mehreren großen bunten Informationswänden.
© Messe München
Ein Ausstellungsstand auf der INHORGENTA mit einem langen gewundenen Tisch mit Ausstellungsstücken zum Thema Uhrmacherkunst und mehreren großen bunten Informationswänden.
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Mehrere Arbeitstische aus Metall mit abgerundeten Ecken und mit Tischlampen und Uhrmacherwerkzeug darauf.
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Ein Mann mit Kopfhörern steht vor einer Informationswand und schaut einen Film an. Im Hintergrund sind verschiedene Stationen der Uhrmacherkunst aufgebaut.
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Ein Mann steht vor einem Bildschirm und hält eine Präsentation vor mehreren Besuchern, die an Arbeitstischen zur Uhrwerkskonstruktion sitzen und ihm zuhören.
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Nahaufnahme eines goldenen Uhrwerks auf einer weißen Arbeitsplatte, an dem zwei große Hände etwas festschrauben.
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Sechs Personen sitzen in einem Halbkreis auf einer Bühne der INHORGENTA und diskutieren vor Publikum, wie man Schmuckkäufe für die GEN Z attraktiv macht.
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Ein Mann mit Brille in einem blauen Jackett steht mit verschränkten Armen vor einem Gebäude mit spiegelnden Glasfenstern.
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Eine lächelnde Frau mit langen blonden Haaren und einer weißen Bluse unter einem grünen Jackett. Sie trägt dazu eine Perlenkette und Ohrringe.
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